Livres, Carnets Jean-Paul Sartre

Carnets Jean-Paul Sartre – Reisende ohne Fahrschein

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Reisende ohne Fahrschein, das heißt ohne Rechtfertigung, ohne Legitimierung. Das ist auch eine Metapher, die Sartres Denken und Leben über eine weite Strecke seiner Existenz begleitete,eine vielsinnige, mehrere Interpretationen erlaubende Metapher, wie dieses Heft zeigt. Es zeigt dies auch in den Aufsätzen, die sich weniger mit den Reisen als mit dem Reisenden und seiner Art, die Welt zu sehen, beschäftigen.


Table des matières

Marie Minot: Der Reisende ohne Fahrkarte

Alfred Betschart: Sartre und die Sowjetunion – ein Beispiel für Ethik in Situation

Peter Knopp: Erkennende Intuition. Anmerkungen zu einem Werk-Aspekt Sartres

Jens Bonnemann: Zweifel am Gegensatz. Ein Beitrag zum Verhältnis von Sartre und Merleau-Ponty –

Vincent von Wroblewsky: Was wird aus der Freiheit auf Sartres Wegen?

Vincent von Wroblewsky: On n’est point sot tout seul

Sebastian Seidler: Der Blick und das Monströse. Ein Versuch zu Sartre und David Lynchs The Elephant Man –

Sophie Astier-Vezon : L’émotion esthétique picturale : bonheur ou nausée ? –

Rainer E. Zimmermann: Saint Genet and the Dialectics of Identity and Difference

Heiner Wittmann : Appeler un chat un chat. Sartre et les lettres

Cédric Duchêne-Lacroix : Sartre, la clef des champs

Andrea Maier: Das Spiel ist aus.


 

Knopp, Peter / von Wroblewsky, Vincent (Hrsg.)
Carnets Jean Paul Sartre, Reisende ohne Fahrschein
Reihe: Jahrbücher der Sartre-Gesellschaft e.V. – Band 3
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012. 238 S. – ISBN 978-3-631-63872-9 br.

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